PROJEKTE

 

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JOBSTARTER plus - Für die Zukunft ausbilden! 

Logo JOBSTARTER plus Programm

Das Bundesprogramm JOBSTARTER plus fördert den Ausbau regionaler Ausbildungsstrukturen in ganz Deutschland. Die Vorteile einer dualen Berufsausbildung, also das Erlernen eines Berufs, stehen im Vordergrund. Jugendliche und Betriebe werden passgenau zueinander gebracht. Das verhindert Ausbildungsabbrüche und sichert den Fachkräftenachwuchs in den Unternehmen. Seit 2006 haben bundesweit 436 Projekte mehr als 66.000 Ausbildungsplätze geschaffen und davon rund 43.000 passgenau besetzt.

 

Ausbildungsmarkt im Wandel

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben Schwierigkeiten ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Der Ausbildungsmarkt hat sich gewandelt. Viele Jahre gab es zu wenig betriebliche Ausbildungsplätze, nun sinkt die Zahl der Schulabgänger. Grund dafür ist der demografische Wandel. Viele Unternehmen können ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen. 

 

JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Wir sind vor Ort: Seit Programmstart sind wir Ihr Ansprechpartner für die neuen Länder und Berlin. Als JOBSTARTER Regionalbüro Ost unterstützen wir die regionalen Initiativen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Wir schlagen eine Brücke zwischen allen Beteiligten: Der Programmstelle beim BIBB in Bonn, den Projekten und den Akteuren der beruflichen Bildung auf regionaler Ebene. Seit 2006 haben wir als 150 Projekte in den Neuen Ländern und Berlin unterstützt.

 

Unsere Aufgaben

    • Wir beraten Sie bei Ihren Projektideen.
      Sie brauchen Unterstützung bei der Antragstellung in JOBSTARTER? Bei fachlichen Fragen zu Förderbedingungen und regionalen
      Potenzialen stehen wir Ihnen zur Verfügung.  

    • Wir begleiten die geförderten Projekte vor Ort.
      Wir sind ihr Ansprechpartner bei der Umsetzung ihrer Projektidee. Nutzen Sie unser regionales Netzwerk.  

    • Wir wollen Ihre guten Beispiele verbreiten.
      JOBSTARTER ist lernendes Programm, das heißt, ihre Projekterfolge sollen über ihre Region hinaus weiter getragen werden.
      Wir führen Workshops, Netzwerktreffen und Fachtagungen zu verschiedenen Themen durch. Unsere Veranstaltungen
      dienen dem Austausch untereinander und dem Transfer erfolgreicher Projektansätze.  

 

Das Team des JOBSTARTER Regionalbüros Ost

 

Peter Albrecht Leiter JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Peter Albrecht
Leiter Regionalbüro

030 32669191
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Conny Albrecht Referentin JOBSTARTER Regionalbüro Ost

 Conny Albrecht
Referentin

030 32669191
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  Themenschwerpunkte:

      • Unterstützung von Klein- und Kleinstunternehmen
      • Betriebliche Ausbildungsvorbereitung
      • Externes Ausbildungsmanagement
      • Digitalisierung und Wirtschaft 4.0.
      • Branchen- und Berufemarketing
      • Netzwerke für Ausbildung
      • Duale Studiengänge
 

  Themenschwerpunkte:

      • Finanzplanung & Projektabrechnung
      • Veranstaltungsmanagement
      • Projektverwaltung
      • Unterstützung von jungen Erwachsenen
        mit Familienverantwortung
      • Teilzeitausbildung

 

 

 

Kerstin Preuß, Kerstin Preuss, Projektreferentin JOBSTARTER Regionalbüro Ost

 Kerstin Preuß
Projektreferentin

030 32669191
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Manuela Zauritz Referentin JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Manuela Zauritz
Referentin

030 32669191
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  Themenschwerpunkte:

 

 

  Themenschwerpunkte:

      • Betriebliche Ausbildungsvorbereitung
      • Externes Ausbildungsmanagement
      • Unterstützung von Klein- und Kleinstunternehmen
      • Studienabbrecher*innen
      • Duale Studiengänge
      • Zusatzqualifikationen

 

 

 

Julia Bansen Projektassistentin JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Julia Bansen
Projektassistentin

030 32669191
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Lisa Lorenz Auszubildende JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Lisa Lorenz
Auszubildendene

030 32669191
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Lea Sentner Auszubildende JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Lea Sentner
Auszubildendene

030 32669191
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 Themenschwerpunkte:

      • Öffentlichkeitsarbeit
      • Projektverwaltung
      • Veranstaltungsorganisation
      • Branchen- und Berufemarketing 
 

 

 

Unsere Partner

 

inbas Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

JOBSTARTER Regionalbüro Nord: 
Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen

INBAS GmbH

f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung

JOBSTARTER Regionalbüro West: 
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,
Saarland 

Forschungsinstitut Betriebliche Bildung
(f-bb) gGmbH

ZWH Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V.

JOBSTARTER Regionalbüro Süd: 
Hessen, Baden-Württemberg, Bayern 

ZWH – Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V.

 

Hintergrund

Umgesetzt wird das Programm JOBSTARTER vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Für mehr Informationen zu den Projekten, Veranstaltungen und Ansprechpartner gehen Sie auf www.jobstarter.de

 

 


 

Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss

Logo BildungskettenAbschluss und Anschluss

Nicht jeder Jugendliche schafft es, auf Anhieb einen Schulabschluss zu erreichen. In manchen Fällen droht sogar der Schulabbruch. Gerade Jugendlichen mit schlechteren Schulnoten bleibt dadurch die Möglichkeit verwehrt einen Beruf zu erlernen. Die Initiative Bildungsketten erleichtert Jugendlichen mit schlechteren Startchancen den Einstieg in eine duale Ausbildung.  

         

Übergang von der Schule in den Beruf

Jugendliche werden dabei unterstützt ihren Schulabschluss zu schaffen, einen Ausbildungsplatz zu finden und ihren Berufsabschluss zu erreichen. Die Unterstützung beginnt in der Schule. Mit einer Potenzialanalyse können Schülerinnen und Schüler bereits in der 7. oder 8. Klasse ihre beruflichen Neigungen und Interessen erkunden. Danach folgt die praxisnahe Berufsorientierung: Bei Werkstatttagen und Praktika lernen die Jugendlichen verschiedene Berufsfelder kennen. Gute Beispiele und weitere Informationen zum Thema Übergang von der Schule in den Beruf finden Sie auf der Plattform www.ueberaus.de

 

Chancen für Jugendliche mit Förderbedarf

Jugendliche mit schwieriger Ausgangslage werden dabei von Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleitern (BerEb) unterstützt. Ihre Aufgabe ist es, für ihre Schülerinnen und Schüler individuelle Förderpläne zu erarbeiten und umzusetzen. BerEb begleiten ihre „Schützlinge“ beginnend in der Schule bis gegebenenfalls zum Ende der Probezeit im ersten Ausbildungsjahr. Darüber hinaus können Jugendliche sich Unterstützung von den ehrenamtlichen Ausbildungsbegleiterinnen und -begleitern der Initiative VerA beim Senior Experten Service (SES) holen.

 

Vorteile für Unternehmen

Ziel der Initiative ist es, jeden ausbildungsfähigen und ausbildungswilligen jungen Menschen in Ausbildung zu bringen. Durch die Begleitung der Jugendlichen werden Ausbildungsabbrüche verhindert. Ebenso wird das Verhältnis zwischen Betrieben und ihren Auszubildenden gestärkt. Die Ausbildungsbetriebe haben somit einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um Fragen rund um die Ausbildung geht. Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleiter haben gute Kontakte zur regionalen Wirtschaft und den zuständigen Stellen für Ausbildung (IHK und HWK).

 

Unsere Aufgaben bei den Bildungsketten

Das Team des JOBSTARTER Regionalbüros Ost unterstützt die Servicestelle Bildungsketten auf regionaler Ebene in den Neuen Ländern und Berlin:

    • Wir organisieren Workshops, Berufsinfotouren und Seminare für die Berufseinstiegsbegleiterinnen und -begleiter,
    • Wir unterstützen den Auf- und Ausbau von Netzwerken am Übergang Schule-Beruf,
    • Wir informieren über das Thema Übergang von Schule-Beruf in der Öffentlichkeit,
    • Wir moderieren regionale Themenforen auf der Plattform ueberaus.de

 

Ansprechpartner  

 

Hauptverantwortlich für unsere Arbeit im Bereich der Initiative Bildungsketten ist Kerstin Preuß. Sie koordiniert unsere Aktivitäten und organisiert unsere Veranstaltungen in Abstimmung mit der Servicestelle Bildungsketten in Bonn.  


Als ehemalige Berufseinstiegsbegleiterin kennt sie die Zielgruppe und hat Kontakte zu den wichtigen Akteuren aus dem Bereich des Übergangs von der Schule in den Beruf.
 

 

Kerstin Preuß ist Ansprechpartnerin für die Initiative Bildungsketten

Kerstin Preuß

030 32669191
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Hintergrund

Die Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ startete im Sommer 2010. Sie ist Teil des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eingerichtet. Die Servicestelle begleitet und steuert die Aktivitäten aller Beteiligten der Initiative Bildungsketten. www.bildungsketten.de

 


 

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
„Weiterbildungsinnovatoren – Mehrwert durch zukunftsorientierte Weiterbildung (WB-INNO)“

 

Im Wettbewerb um Fachkräfte erkennen Unternehmen zunehmend die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung. Durch eine sich schnell entwickelnde Berufs- und Lebenswelt ist die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter/innen für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen entscheidend.

 

In den letzten Jahren zeigten sich immer schneller fortschreitende Entwicklungen in Gesellschaft, Umwelt und Technik, die Einfluss auf unterschiedlichste Strukturen und Prozesse eines Unternehmens haben. Um den Veränderungen standhalten zu können, müssen sich die Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Aus diesem Grund ist Weiterbildung zu einem unablässigen Muss geworden.

 

Die Veränderungen der vergangenen Jahre führten dazu, dass in den Unternehmen arbeitsplatznahe Lern- und Weiterbildungsformen sowie Erfahrungslernen und selbstgesteuertes Lernen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Für die Entwicklung einer innovationsfördernden Weiterbildungs- und Unternehmenskultur wird nicht mehr externe Personalkompetenz benötigt, sondern innerbetriebliches Weiterbildungspersonal.

 

Derzeit fehlt es jedoch an konkreten wissenschaftlich untermauerten Weiterbildungskonzepten, die selbstorganisiertes Lernen fördern.

 

Ziel des Projektvorhabens WB-INNO ist deshalb die Entwicklung eines Konzeptes zur Professionalisierung des innerbetrieblichen Weiterbildungspersonals. Gleichzeitig soll ein Ansatz entstehen, der auch Fachkräfte in Unternehmen mit spezifischen Weiterbildungskompetenzen ausstattet, die bislang keine Erfahrung im Bereich Personalentwicklung gesammelt haben. Damit soll die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen insbesondere auch in klein- und mittelständischen Betrieben langfristig und flexibel gewährleistet werden.

 

Um sicherzustellen, dass das Konzept für Unternehmen passend und anwendbar ist, werden diese von Anfang an mit einbezogen. Mit dem Fokus auf Weiterbildung im Sinne von Lernen am Arbeitsplatz anhand realer Aufgaben werden die teilnehmenden Referenz-Unternehmen in die Lage versetzt, betriebsinterne Weiterbildungsprozesse zu initiieren. Eine bedeutende Stellung und Funktion übernehmen dabei innerbetriebliche Weiterbildungsinnovatoren. Sie werden im Projektvorhaben durch Beratung, Qualifizierung und gemeinschaftlicher Entwicklung von Analyseinstrumenten befähigt, Weiterbildungsbedarfe im Unternehmen zu ermitteln und diesen durch betriebsinterne (Wissens-)Potenziale der Beschäftigten zu begegnen.

 

Das Entwicklungsprojekt ist Bestandteil der BMBF-Initiative "Innovative Ansätze zukunftsorientierter beruflicher Weiterbildung" und wird durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Wenn Sie Fragen oder Interesse zu Verlauf und Ergebnissen von WB-INNO haben oder sich aktiv beteiligen wollen, wenden Sie sich gerne an uns.

 

Ihre Ansprechpartner:

Peter Albrecht

  • Beratung und Prozessbegleitung der Betriebe
  • Ansprechpartner für Betriebe

Tel.: 030 - 32 66 91 91
Mail: peter.albrecht(at)gebifo.de 

Manuela Zauritz

  • Koordination
  • inhaltliche Konzepterstellung

Tel.: 030 - 32 66 91 91
Mail: manuela.zauritz(at)gebifo.de

 

Durchführungszeitraum:

01.01.2016 - 31.12.2018

 

Projektpartner

Friedrich-Schiller-Universität JenaFriedrich-Schiller-Universität Jena

→ www.uni-jena.de

 

 


 

Modellversuchsförderschwerpunkt
„Neue Wege in die duale Ausbildung – Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung“

 

Bildungsinnovationen durch Modellversuche: Modellversuche sind ein Instrument zur Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungsansätze zur Verbesserung der Berufsbildung. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn fördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Modellversuche mit dem Förderschwerpunkt "Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung".

 

Ausbilder/-innen, ausbildende Fachkräfte, Sozialpädagogen/-innen und Lehrer/-innen in betrieblichen, außerbetrieblichen Berufsbildungseinrichtungen und Schulen treffen zunehmend auf Gruppen von Jugendlichen, die sich durch eine vielfältige und heterogene Zusammensetzung auszeichnen. Diese Heterogenität wird durch unterschiedliche Merkmale charakterisiert: durch Unterschiede in der Vorbildung und im Alter, durch differenzierte Förderbedarfe, durch einen unterschiedlichen Migrationshintergrund etc. Für eine zeitgemäße Gestaltung des dualen Systems und angesichts rückläufiger Bewerberzahlen ist es in weit stärkerem Maße als bisher notwendig, auf die Vielfalt bei den jungen Bewerbern und Bewerberinnen einzugehen.

 

Der Förderschwerpunkt "Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" soll innovative Wege in die Ausbildung aufzeigen und modellhaft fördern. Dabei wird die zunehmende Heterogenität der Jugendlichen als Herausforderung und Chance begriffen. Es gilt, übertragbare Konzepte, Instrumente und Methoden zu entwickeln und umzusetzen, um das Potenzial an Auszubildenden zu erweitern und den Fachkräftebedarf der Unternehmen zu sichern. Mehr noch gilt es die Chancen zu nutzen, die in der Vielfalt und Unterschiedlichkeit liegen. Im Fokus stehen hier vor allem KMU, die dabei unterstützt werden sollen, neue Zugänge zu den jungen Menschen zu finden.

 

Bundesweit wurden vom BIBB und dem BMBF 17 Modellversuche ausgewählt, die unterschiedliche Fragestellungen innerhalb des gemeinsamen Themas behandeln.

 

Modellversuch „Vielfalt und Innovation - Innovative Ausbildungswege für Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen im Industriegebiet Schwerin-Sacktannen / Wittenförden“

 

Die Wirtschaft in der Region Westmecklenburg-Vorpommern steht durch den demografischen Umbruch vor großen Herausforderungen. Um wettbewerbsfähige und zukunftsgerichtete Unternehmensstrukturen zu erhalten bzw. neu aufzubauen, müssen für KMU die Voraussetzungen geschaffen werden, um zum einen mit dem Rückgang der Bewerber/-innen und zum anderen mit der Vielfalt der Bewerber/-innen umzugehen. Der im Frühjahr 2011 durch das Schweriner Ausbildungszentrum e.V. (SAZ) gestartete Modellversuch „Vielfalt und Innovation - Innovative Ausbildungswege für Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen im Industriegebiet Schwerin-Sacktannen / Wittenförden“ soll hierzu Lösungsansätze erarbeiten und erproben. GEBIFO beteiligt sich an diesem Modellversuch als Kooperations-/Verbundpartner.

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Manuela Zauritz

Tel.: 030 - 32 66 91 91

Mail: manuela.zauritz(at)gebifo.de

 

Kooperations- und Verbundpartner

SAZ Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V.SAZ - Schweriner Ausbildungszentrum e.V.

→ sazev.de

 

 

 

→ bibb.de/de/55819.htm
→ heterogenitaet.sazev.de