Entwicklung und Erprobung

Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung und Qualifizierung ihres Personals.
Wichtig ist uns hierbei die vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit allen Beteiligten, um gemeinsam passende Konzepte zu entwickeln.


Attraktive Karrierewege im ländlichen Raum

Bildungsinnovationen Prignitz - Altmark

Im BMBF-Wettbewerb „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ – kurz InnoVET - werden Ideen für eine exzellente berufliche Bildung und attraktive Qualifizierungsangebote gesucht. Im Herbst 2019 wurde unsere Projektidee zu "BIPA: Bildungsinnovationen Prignitz - Altmark", mit 30 weiteren Konzepten, von einer Jury zur Weiterbearbeitung ausgewählt. Bis Anfang 2020 werden wir, gemeinsam mit unseren Verbundpartnern, das Ideenkonzept untersetzen und unser Innovationsnetzwerk ausbauen. 

Wie werden ländliche Regionen beruflich attraktiv?

Kern des Projektes "BIPA" ist die Entwicklung und Erprobung von Bildungsinnovationen in ländlichen Regionen der Prignitz und der Altmark. Abwanderung, Rückzug aus der Ausbildung, Trend zur Akademisierung: Vor diesen Herausforderungen stehen ländliche Regionen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Gerade diese Regionen haben Schwierigkeiten, junge Erwachsene am Beginn ihrer beruflichen Entwicklung sowie bereits gut ausgebildete Menschen vor Ort zu halten. Es fehlt an Bildungs- und Freizeitangeboten sowie passenden Rahmenbedingungen.

Der Trend weg von der beruflichen hin zur hochschulischen Bildung zeigt sich in steigenden Studienanfängerzahlen, bei gleichzeitig rückläufigen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen und zunehmend unbesetzten Ausbildungsstellen. Gerade die Ausbildungslage setzt die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im ländlichen Raum enorm unter Druck. Viele Unternehmen können ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen oder haben kein entsprechend ausgebildetes Personal. Der Anteil gerade kleiner Ausbildungsbetriebe geht weiter zurück. Ohne die gut ausgebildeten Fachkräfte geht ein großer Teil des Zukunftspotenzials in den Regionen verloren.

Wofür steht BIPA?

Genau da setzt „BIPA: Bildungsinnovationen Prignitz – Altmark“ an. Im Rahmen eines Innovationsnetzwerks, bestehend aus Vertretern der Länder, Kommunen, Kammern, Bildungsträgern und Unternehmen möchten wir einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität, Qualität und Gleichwertigkeit der beruflichen Aus- und Weiterbildung leisten. Gemeinsam wollen wir eine nachhaltige und ganzheitliche Bildungsinfrastruktur mit attraktiven Laufbahnmodellen für Individuen und Betriebe schaffen. Das besondere ist dabei die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den Landkreisen der Altmark in Sachsen-Anhalt und dem Landkreis Prignitz aus Brandenburg. 

Ziele von BIPA

In BIPA möchten wir u.a. Ansätze für betriebliche Lernbegleiter schaffen, die duale Weiterbildung fördern und nachhaltige Lernkooperationen zwischen Unternehmen, Berufsschulen und Hochschulen aufbauen - stets im Fokus Ausgangsbedingungen und Bedarfe der Landkreise. Letztendlich baut das Projekt BIPA auf vier Säulen:

Schaubild Haus mit vier Säulen für Zielbereiche des Projektes

Möchten Sie ein Teil unseres Netzwerkes werden? Erkennen Sie sich mit Ihrer Arbeit in unseren Ansätzen wieder und möchten uns als Experte unterstützen? Oder möchten Sie unser Angebot in der Umsetzungsphase nutzen?

Dann kommen Sie gerne auf uns zu.

Ansprechpartner BIPA

Peter Albrecht

Projektleiter

Manuela Zauritz

Projektreferentin

Linda Raugust

Projektkoordinatorin Altmark

Carolin Tuscher

Projektkoordinatorin Prignitz

Conny Albrecht

Administration

Julia Bansen

Projektassistentin

Logo Projekt BIPA: Bildungsinnovationen Prignitz - Altmark

Unsere Themen in BIPA

  • regionale Karriere- und Laufbahnmodelle
  • individuelle Bildungswege
  • Verzahnung von Aus- und Weiterbildung
  • Bildungsinnovationen
  • Betriebe als attraktive Lernorte für Aus- und Weiterbildung
  • Ausgestaltung von Bildung: inklusiv, integrativ und überregional
  • attraktive Bildungsangebote
  • Innovationsnetzwerk regionaler Akteure

Verbundpartner Konzeptphase

  • Agentur für Arbeit Neuruppin
  • BBZ Berufsbildungszentrum Prignitz GmbH
  • Fachhochschule Südwestfalen
  • Hochschule Magdeburg-Stendal
  • HWK Potsdam
  • HWK Magdeburg
  • IHK Potsdam
  • IHK Magdeburg
  • Landkreis Prignitz
  • Landesinitiative Fachkraft im Fokus
  • Lebenshilfe Prignitz e.V.
  • Lippe Bildung eG
  • MA&T Organisationsentwicklung GmbH
  • Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
  • Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
  • Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
  • Ministerium für Bildung Sachsen-Anhalt
  • Oberstufenzentrum Prignitz
  • Präsenzstellen der Hochschulen des Landes Brandenburg
  • Prignitzer Netzwerk Schule-Wirtschaft
  • Regionaler Wachstumskern Prignitz
  • Technologie- und Gewerbezentrum Prignitz
  • Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse e.V.
  • Wirtschaftsinitiative Westprignitz e.V.

Hintergrund

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete Anfang 2019 den Wettbewerb „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ (InnoVET). Im Rahmen des Wettbewerbs wird „BIPA – Bildungsinnovationen Prignitz - Altmark“ unter dem Förderkennzeichen 21IVK039 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Inhaltlich und administrativ begleitet wird „InnoVET“ vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung                                     Logo Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)


Zukunftsorientierte Weiterbildung

Weiterbildungsinnovatoren

Wie kann Lernen im Betrieb gut funktionieren?

Von 2016 bis 2018 suchten wir, zusammen mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, praxisnahe Wege zum Lernen im Betrieb. Im Rahmen unseres Projektes Weiterbildungsinnovatoren – Mehrwert durch zukunftsorientierte Weiterbildung (WB-INNO) arbeiteten wir gemeinsam mit Berliner Unternehmen an individuellen Weiterbildungskonzepten, anhand von realen betrieblichen Herausforderungen.

Betriebliche Weiterbildung

Das Lernen am Arbeitsplatz, anhand von realen Aufgaben und Herausforderungen, stand dabei im Vordergrund. Ziel war es, betriebsinterne Weiterbildungsprozesse anzustoßen. Eine bedeutende Rolle übernahmen dabei innerbetriebliche, quasi „hauseigene“, Weiterbildungsinnovatoren. Fachkräfte, die bislang keine Erfahrung im Bereich der Personalentwicklung gesammelt haben, wurden mit speziellen Weiterbildungskompetenzen ausgestattet. Sie bekamen das nötige Rüstzeug, um Weiterbildungsbedarfe im Unternehmen zu erkennen und diesen zu begegnen: Und zwar durch betriebsinterne (Wissens-)Potenziale der Beschäftigten.

Ansprechpartner WB-INNO

Peter Albrecht

Projektleiter

Peter Albrecht war Ansprechpartner für die Betriebe und verantwortlich für die Beratung und Prozessbegleitung.

Manuela Zauritz

Projektmitarbeiterin

Manuela Zauritz koordinierte das Projektvorhaben und war verantwortlich für die inhaltliche Konzepterstellung.

Julia Bansen

Projektassistentin

Julia Bansen übernahm die Projektassistenz und war verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und das Veranstaltungsmanagement.

Logo Projekt Weiterbildungsinnovatoren - Zukunftsorientierte Weiterbildung (WB-INNO)

Unsere Themen in WB-INNO

  • Gestaltung von betrieblichen Lernprozessen
  • praxistaugliche Konzepte für betriebliche Weiterbildung
  • zukunftsfähige Unternehmenskultur
  • Lernkultur im Unternehmen
  • Qualifizierung von Multiplikatoren im Betrieb
  • Weiterbildungsinnovatoren
  • Potenzialanalysen Weiterbildungspersonal
  • Begleitung von kleinen und mittelständischen Unternehmen

Partner

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Lehrstuhl Erwachsenenbildung

Verbundpartner war die Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl Erwachsenenbildung. Das Projektteam des Lehrstuhls Erwachsenenbildung war insbesondere verantwortlich für die wissenschaftliche Begleitung des Forschungs- und Entwicklungsprojekts.

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Hintergrund

Das Entwicklungsprojekt startete 2016 und lief bis Ende des Jahres 2018. Es war Bestandteil der BMBF-Initiative Innovative Ansätze zukunftsorientierter beruflicher Weiterbildung. Es wurde durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Logoleiste BMBF-Initiative Innovative Ansätze zukunftsorientierter berufliche Weiterbildung

Aus der Projektarbeit

Weiterbildung neu denken.

Die Projektpublikation gibt Denkanstöße für eine zukunftsorientierte betriebliche Weiterbildung. Mit Praxisbeispielen und Qualifizierungsempfehlungen wird das Konzept der Weiterbildungsinnovatoren anschaulich beschrieben.

Weiterbildungsinnovationstag 2018

Unter dem Motto "Weiterbildung neu denken." fand am 7. November 2018 der erste Weiterbildungsinnovationstag in Berlin statt. 

Soziale Innovation: Schwarmkompetenz

In der Zusammenarbeit mit den Unternehmen entwickelte sich unter dem Begriff der „Schwarmkompetenz“ der Weiterbildungsinnovator als Konstrukt aus mehreren Personen mit unterschiedlichen Rollen und Kompetenzen.

Kompetenzmatrix Weiterbildungsinnovatoren

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelte eine Kompetenzmatrix für "Weiterbildner" und (potenzielle) Weiterbildungsinnovatoren.


Qualifizierungssystem

Produktionstechnologie

Produktionsarbeit der Zukunft

Von 2014 bis 2015 haben wir das Modellprojekt Entwicklung eines berufsbegleitenden Qualifizierungssystems Produktionstechnologie (Q-PT), mit der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH durchgeführt. Wir haben ein innovatives Qualifizierungsangebot im Bereich der Produktionstechnologie für Unternehmen in Berlin und Brandenburg entwickelt. Unser Ziel war es ein modulares und multivalentes Qualifizierungssystems für Produktionstechnologen zu entwickeln und zu erproben, das sowohl Aus- und als auch Weiterbildungsbedarfe abdecken kann.

Berufsbild mit Potenzial

Unter dem Label „Industrie 4.0“, also die Verknüpfung von IT- und Internettechnologie mit Produktionstechnologien, wurde damals ein zukunftsfähiger neuer Weg eingeschlagen. Doch Unternehmen und Mitarbeiter*innen waren und sind kaum auf die Entwicklungen vorbereitet. Genau vor diesem Hintergrund erschließt sich das Potenzial des Berufsbildes des Produktionstechnologen. Durch die Modularisierung des Rahmenplanes für die berufsbegleitende Qualifizierung sowie eine curriculare Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Qualifizierungsbausteinen, wurden Unternehmen auf bevorstehende Herausforderungen einer Produktionsarbeit der Zukunft vorbereitet.

Ansprechpartner Q-PT

Peter Albrecht

Projektleiter

Peter Albrecht war Ansprechpartner für die Betriebe und verantwortlich für die Beratung und Prozessbegleitung.

Julia Bansen

Projektassistentin

Julia Bansen war verantwortlich für das Projektmanagement und die Erstellung der Projektpublikationen.

Logo Modellprojekt Q-PT

Unsere Themen in Q-PT

  • Berufsbild Produktionstechnologe*in
  • Analysen und Machbarkeitsstudien
  • Prozessberatung und -begleitung
  • Modularisierung in der beruflichen Bildung
  • Planen und Entwickeln von Qualifizierungskonzepten
  • Entwickeln von Qualifizierungsbausteinen für ausbildendes Fachpersonal
  • Verzahnung von Aus- und Weiterbildung
  • Kompetenzorientierung in der Aus- und Weiterbildung

Partner

Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH

Projektpartner war die Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH. Schwerpunkt der Arbeit war die Konzipierung der Struktur und Inhalte der Qualifizierungsmodule für die Produktionstechnologie.

Hintergrund

Das Modellprojekt lief von Januar 2014 bis Juni 2015 und wurde gefördert durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie den Europäischen Sozialfonds.

Logoleiste Modellprojekt Q-PT

 

Aus der Projektarbeit

Kompetenzorientierung in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung

Die Publikation gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Handlungsempfehlungen zum Thema  Kompetenzorientierung in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.

Modulstruktur Qualifizierungssystem Produktionstechnologie

Das Qualifizierungssystem umfasst umfangreiche Module für verschiedene Zielgruppen. So haben (Ausbildende) Fachkräfte als auch Auszubildende die Gelegenheit zu einer umfassenden (Weiter-) Qualifizierung durch das entwickelte Modulsystem.

Das Aus- und Weiterbildungsprofil des Produktionstechnologen im Fokus

Die Recherche beschreibt die Potenziale des Berufsbildes "Produktionstechnologe/in" und gibt Handlungsempfehlungen zur stärkeren Etablierung. 

Das duale Studium des Produktionstechnologen in der Hauptstadtregion

Im Rahmen des Modellprojektes wurden Möglichkeiten zur Etablierung eines dualen Studiengangs „Produktionstechnologie“ in der Region Berlin/Brandenburg geprüft und zusammengefasst.


Modellversuch

Vielfalt und Innovation

Vielfalt und Innovation

Wir waren von 2011 bis 2013 Kooperationspartner im Modellversuch „Vielfalt und Innovation - Innovative Ausbildungswege für Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen im Industriegebiet Schwerin-Sacktannen-Wittenförden“ des Schweriner Ausbildungszentrums e.V.

 

Heterogenität und Ausbildung

Die Folgen des demografischen Umbruchs waren auch 2011 schon für die Wirtschaft in der Region Westmecklenburg-Vorpommern spürbar. Um wettbewerbsfähige und zukunftsgerichtete Unternehmensstrukturen zu erhalten bzw. aufzubauen, mussten für KMU die Voraussetzungen geschaffen werden, um zum Einen mit dem Rückgang der Bewerber*innen und zum Anderen mit der Vielfalt der Bewerber*innen umzugehen. 

Hierzu wurden im Modellversuch die Herausforderungen, die sich in der betrieblichen Ausbildung für die Unternehmen, hinsichtlich der Heterogenität der Bewerber*innen und Auszubildenden ergeben, exemplarisch für die Zielregion untersucht und innovative Lösungsansätze erarbeitet. 

 

Bildungskette

Im Modellversuch wurde ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der die folgenden Handlungsfelder miteinander verknüpfte:

  • Berufsorientierung
    Basierend auf der Berufsorientierung wurden die KMU mit Instrumenten wie Berufemarketing, einem verbesserten Matching und der Etablierung von betriebsübergreifendenden Aus- und Weiterbildungsstrukturen, wie Externes Ausbildungsmanagement und der Aus- und Weiterbildung im Verbund, unterstützt.

  • Lernortkooperation
    In enger Kooperation mit den Lernorten und aufbauend auf der Erfahrung des Ausbildungspersonals im Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V. (saz) und der Netzwerkpartner wurden praxisnahe Möglichkeiten der Qualifikation für das Berufsbildungspersonal angeboten. 

  • Qualifizierung und Coaching
    Die im saz und in den Unternehmen bestehenden guten Erfahrungen und bewährten didaktischen Konzepte im Umgang mit Heterogenität wurden analysiert, aufgearbeitet und dokumentiert. Durch eine maßgeschneiderte Qualifikation und ein Coaching der Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen wurde ein inhaltlich und methodisch mit allen Lernorten abgestimmtes Unterstützungsspektrum angeboten, welches ein passgenaue Besetzung der Ausbildungsplätze in den KMU förderte.

Ansprechpartner Modellversuch

Manuela Zauritz

Logo Modellversuch

Unsere Themen im Modellversuch

  • Heterogenität und Vielfalt in der Ausbildung
  • Jugendliche mit vielfältigen Voraussetzungen
  • Lernortkooperation
  • Berufsorientierung
  • Qualifizierung von Ausbildungspersonal

Partner

Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V. saz

Der Modellversuch „Vielfalt und Innovation“ wurde vom Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V. in Zusammenarbeit mit GEBIFO durchgeführt.

www.sazev.de

Hintergrund

Der Modellversuch lief von 2011 bis 2013 und wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Modellversuchsschwerpunkt "Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" gefördert.

Logo Modellversuchsschwerpunkt

 

Aus der Projektarbeit

Bildungskette

Im Modellversuch wurden Konzepte und Checklisten zum Umgang mit heterogenen Bewerber*innen und Auszubildenden erarbeitet.